29 Januar.2010
Marco Krauth's neuer Mechaniker!
Sascha Baier wird der neue Mechaniker von Marco Krauth sein. Der Bruder von BMX Profi Mike Baier wird sich in Zukunft um die Suzuki's von Marco kümmern sowie um den Trainingsablauf des großgewachsenen Pleidelsheimer. Sascha und Marco sind schon jahre lang befreundet, somit steht einer erfolgreichen Zusammenarbeit nix im Wege. Bernd Ritter:"Wir haben das gründlich durchgesprochen und wir alle sind zu dem Entschluss gekommen für Marco ist das der bessere Weg. Erste erfolge lassen sich schon sehen ......."

Das 1. gemeinsame Rennen wird am 14.02 im Belgischen Lommel sein.

  14 Dezember.2009

Marco Krauth wird 2010 auf TKM Suspension ausrücken.

   

Hallo,
unser ADAC Youngster Suzuki Pilot Marco Krauth wird 2010 auf TKM Suspension ausrücken wir wollen 2010 nix dem zufall überlassen und werden daher versuchen unserem Piloten ein proffesionelles umfeld wie nur möglich zu bieten.

Sehr erfreulich für uns, alle Sponsoren von diesem Jahr werden auch 2010 voll hinter uns stehen es konnten sogar noch neue dazu gewonnen werden wie zb. Dirtfreak.de, JL-Automobile, Etnies, Rainer Eckert,

Leider weniger erfreulich ist der abschied von unserem US Boy Taylor Johnson ihn hat es leider wieder in seine Heimat zurückverschlagen somit bleibt uns nur zusagen viel Glück und Erfolg Taylor vielleicht gibt es ja ein wieder sehen beim einen oder anderen ADAC Rennen.

Wer noch alles unter dem Zelt von Goldfren Steuck Suzuki stehen wird steht noch nicht fest da momentan noch verhandlungen geführt werden,fest steht der pechvogel von diesem Jahr Marco Fleissig wird demnächst nach seinem schweren Unfall wieder mit dem Training beginnen und somit wieder für uns Starten.

Wir möchten allen Sponsoren sowie Helfer und Freunde für die tolle Unterstützung danken und wünschen jetzt schon frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Goldfren Steuck Suzuki Team



 
 
  24 Januar.2009

Suzuki Motocross-Team startet Trainingsauftakt in
Sindelfingen mit einem Laktattest.

   

Das gesamte Goldfren-Steuck-Suzuki-Team aus Herbertingen bei Sigmaringen traf sich in der Sportwelt des VFL Sindelfingen um dort einen Laktattest durchzuführen. Um fit in die Saison zu starten, will man nichts dem Zufall überlassen, denn nicht nur bei nationalen, sondern auch zum Teil bei internationalen Motocross Rennen, ist das Suzuki-Team am Start.

Die Sindelfinger Diplomsportlehrerin Renita Paquet hat sich weit über die Grenzen von Baden-Württemberg einen Namen in Sachen Laktatdiagnostik gemacht. Schon viele Sportler konnten ihre Leistungen auf Grund des Laktattests und der Trainingsempfehlungen der Spezialistin weiter steigern .Dies hatte sich auch bis zum Team-Manager Bernd Ritter herumgesprochen und die Diplomsportlehrerin, selbst begeisterte Motorradfahrerin, war sofort bereit als Sponsorin das junge Nachwuchsteam zu unterstützen.

Ein gut trainierter Körper hilft erfahrungsgemäß Verletzungen zu vermeiden oder gering zu halten. So wurden mit dem ganzen Team Laktattests durchgeführt. Die Werte ergaben den momentanen Trainingszustand der Motocross Fahrer und sind nun die Grundlage für das Training der kommenden Monate. Gerade bei Motocrossfahrer sind Kraftausdauer und eine gute und schnelle Regeneration sehr wichtig. Deshalb bekam jeder seine individuelle Trainingsempfehlung. Die jungen Nachwuchsfahrer, der jüngste ist gerade mal 12 Jahre alt, waren begeistert. „Tut ja gar nicht weh“ war die einhellige Meinung der Jungs. Die Zeiten in denen eine Laktatmessung eine recht blutige Angelegenheit war, sind vorbei. „Mir genügt ein kleiner Tropfen Blut“, meint  Frau Paquet .Mit neuster Technik und ihrem Fachwissen, stellt sie für jeden Sportler das optimale persönliche Trainingsprogramm zusammen. „Die Sindelfinger können stolz auf ihre Sportwelt sein. Ein so modernes Studio mit der der Möglichkeit der Leistungsdiagnostik, das gibt es nicht oft im Ländle“, bemerkte Team-Manager Bernd Ritter. Noch vor Saisonbeginn will das Motocross-Team wieder in die Sportwelt kommen um bei Renita Paquet einen Re-Test zu machen. Dann wird sich zeigen, wer gut trainiert hat. Im Internet gibt es für Interessierte unter

www.sports-diagnostics.de weitere Informationen.



 
 
  01 November.2008

 Wie erging es Steffen Leopold beim SX in Zürich?

     

Steffen Leopold fuhr übrigens in Zürich eine 290er Suzuki, eine aufgebohrte 250er. Steffen: "Meine Kollegen am Startgitter waren zwar teilweise etwas verwundert aber ich finde die 290er ideal für solche SX-Rennen. Der Boden in Zürich hat uns anfangs etwas Bedenken gemacht da es sich um einen Kies-Schotterboden handelte. Wir sind da mit gemischten Gefühlen ins erste Training gegangen aber er hat sich dann als sehr gut erwiesen. Die Trainings sind für mich schon sehr gut verlaufen. Am ersten Tag hatte ich gute Vorläufe und konnte mich sogar gleich direkt fürs Halbfinale qualifizieren. Im Halbfinale selbst hatte ich etwas Probleme und musste diesen nach einem Sturz frühzeitig aufgeben. Im Hoffnungslauf zum Finale konnte ich dann aber ein sehr gutes Rennen fahren und qualifizierte mich mit einem Start-Ziel Sieg für das Finale. Leider fand aber gleich nach dem Hoffnungslauf das Finale statt, meine Regenerationspause war also sehr kurz. Im Finale ging es dann über 18 Runden und ich spürte die kurze Regenerationsphase sehr. Ich konnte im Finale dann trotz Sturz den 9.ten Platz belegen und war mit dem Ergebnis meines ersten SX-Rennen der heurigen SX-Saison natürlich sehr zufrieden. Am zweiten Tag (Samstag) lief es zu Beginn ebenfalls sehr gut. Leider war ich aber beim Vorlauf beim Start in einen Sturz mit 2 weiteren Fahrern verwickelt und musste in den Hoffnungslauf fürs Halbfinale. In diesem Hoffnungslauf sah es zunächst sehr gut aus dass ich mich qualifizieren könnte. Leider rutschte mir dann aber bei einer Auffahrt das Vorderrad weg und dann war es natürlich vorbei. Glück und Pech liegen im Supercross sehr eng beieinander aber ich bin mit dem Ergebnis, besonders am Freitag, natürlich sehr zufrieden."  

Schon dieses Wochenende geht es für Steffen Leopold mit dem SX in Stuttgart weiter, danach folgt das SX in Chemnitz. 
 

 




 
   

                                  
   

   

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